Aufklärung über die Vernunft als urchristliche Offenbarung

Hier geht es um Aufkärung über die Grundlage des Glaubens in Vernunft durch eine unvoreingenommene Auswertung des heute gegebenen Wissens, wie sie unter http://www.jesus-lebt-wirklich.de (vormals unter http://www.theologie-der-vernunft.de) ausführlich begründet wird.

Der Autor, Gerhard Mentzel, hat seit Jahren nicht nur das wachsende Wissen über die Herkunft des Alten Testamentes, damit Begründung des bildlosen, prophetischen Kultes bei himmels-naturbeobachtenden Hebräern, die frühe Vernunft in Schrift fassten/Thora fassten oder dessen Neubegründung in antiker Aufklärung/Vernunft ausgewertet. Er hat auch die historische Radikalkritik, ebenso wie die heute geleherte theologische Bedeutung der biblischen Bedeutungsaussagen und die Notwendigkeit der kult(ur)gerechten notwendigen Bildsprache berücksichtigt. So lässt sich erkennen, wie am Anfang des christlichen Glaubens kein junger Guru stand, der in nachösterlichen Visionen seiner Anhänger oder durch die Kirche zu all dem gemacht wurde, was als Gottes- oder Davidsohn und Messias beschrieben wurde. Sondern das hellenistische Judentum der Zeitenwende, das in der nach dem Wandel vom Mythos zum Logos in Vernunft erklärten natürlichen schöpferischen Wirklichkeit allen natürlichen Werdens (Kosmos) den wahren Tempel sah und die Thora/Wort verstand. Damit im Namen des verjüngten Moses-Nachfolgers Josua, lateinischen Jesus, einen neuen, nun weltgültigen Bund begründete. Was den dort entstandenen Texten als chrisltiches Wesen zugrunde liegt, ist damit das, was heute als eine im natürlichen Ganzen begründete Sinnhaftigkeit, Weisheit oder als Weltvernunft gilt, als Ökologie des Menschen aber ohne Kult(ur)bestimmung meist vergeblich gepredigt wird.

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